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Entstehung des Buddhismus

eine Einführung

 

Der Buddhismus existiert in Asien in unterschiedlichen Formen. Er breitete sich langsam auf dem asiatischen Kontinet aus. Erst im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung (Jh. v. u. Z.) erstreckte er sich zunächst über das heutige Indien und Sri Lanka. Wenig später schwappten Buddhas Ideen nach Südostasien über.

 

buddhistischer Glaube in Russland - Burjatien - Dazan - Ivolginsk

 

Im 3. Jh. v. u. Z. erreichten die ersten Wanderprediger die Küsten Javas und Borneos. Bis dahin setzte sich vor allem die Strömung des theravada, die strengste Form des Buddhismus durch.

 

Während im 12. Jh. u. Z. der Buddhismus in Indien mehr und mehr an Einfluß verlor, erlebte Myanmar, Laos und Kambodscha seine Blütezeit. Diese Ausbreitung hällt bis heute an.

 

Im 1. Jh. dehnte sich die buddhistische Lehre, die mahayana Strömung, in nördlicher Richtung aus. Erste Einflüsse erlangte sie in Zentralasien, dem heutigen Westusbekistan, Kirgisien, Tadschikistan und Afghanistan. Über die Seidenstraße, der alten Handelsroute, erreichte die Lehre im frühen 2. Jh. China. Hier konnte sich der Buddhismus gegen den dort  vorherrschenden Konfuzianismus und Daoismus durchsetzen. Unter den gegebenen Mächten Chinas entwickelte sich ein ganz eigener, auf Meditation basierender Buddhismus. (Chan- / Zen-Tradition)

 

Nach Tibet gelangte die Lehre Buddhas erst im 7. Jahrhundert. Von dort aus wurde er in die Mongolei, im 13. Jh. und Russland, im 17. Jh., getragen.

 

 

  Reiseführer

Gandan-Kloster

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Ulanbaatar - Gandan-Kloster

Ein Hauch von Tibet vermittelt das Gandan-Kloster in Ulan Batar. Es ist das größte, noch aktive Kloster der Mongolei. Dem aufmerksamen Kenner entgehen kaum die architektonischen Wurzeln Tibets, welche der mongolischen Bauweise zu Grunde liegen. Die alten Traditionen des Buddhismus in der Mongolei nehmen wieder ihren Lauf.

 

detaillierte Reiseinformationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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