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Buch: Zu Fuß von Dresden nach Dublin - zu Fuß durch Europa - zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland namens Europa, Deutschland umsonst, Schweiz umsonst, Frankreich umsonst, England umsonst, Irland umsonst, Europa umsonst, Banjoman from Germany, Soziologie, sozial

Zu Fuß von Dresden nach Dublin

3100 Kilometer ohne Geld durch Europa

Zu Fuß durch Europa (Teil 4 bis 5) - Angewiesen auf seine Füße und 20 Kilogramm Gepäck plus Banjo auf dem Rücken schlug sich der Autor ... drei Monate ohne Geld durch Europa - von Coswig in die Schweiz, nach Frankreich, England und Irland. Er erlebte Abenteuer, Entbehrungen und viele hilfreiche Menschen. 

(Magdeburger Volksstimme)

 

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Neues Buch: Zu Fuß von Dresden nach Dublin - zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland namens Europa, Deutschland umsonst, Schweiz umsonst, Frankreich umsonst, England umsonst, Irland umsonst, Europa umsonst, Banjoman from Germany, Soziologie, sozial

Zu Fuß von Dresden nach Dublin

3100 Kilometer ohne Geld durch Europa

 

Der Mann widerlegt zwei Thesen. Erstens, dass man die Taschen voller Geld haben müsse, um die Welt zu sehen. Und zweitens, dass es Abenteuer nur noch in der Arktis oder in Afrika zu erleben gebe. Nein, man kann sie auch im Alten Europa bestehen.

Lesermeinungen

"Jetzt möchte ich Dir ein Kompliment für Deine vielen Aktivitäten und die Publikation ... machen. Sehr interessant."

(Elena Erat - Globetrotter der Jahres 1997)

 

"...ein echter Weltenbummler..."

(Dresdner Morgenpost)

 

"... mit Vergnügen gelesen..."

(Wolf Jobst Siedler jr. - wjsverlag - Berlin)

 

"Als Globetrotter sucht er das Authentische im Land und in den Menschen..."

(Sächsische Zeitung)

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Jan Balster bestätigt aber zugleich auch die These, dass Weltanschauung dadurch entsteht, dass man sich die Welt anschaut und mit Menschen spricht.

Der Mann aus Coswig bei Dresden ist quer durch Westeuropa marschiert. Er traf auf Deutsche, Schweizer, Franzosen, Briten und Iren. Er nächtigte im Straßengraben und auf Campingplätzen, in Obdachlosenasylen und in Jugendherbergen, in Scheunen und in Garagen. Er lebte vom Banjo-Spielen und vom Betteln, er verdiente sich Geld als Fahrradkurier in London und bei Gelegenheitsarbeiten. Er traf auf Hilfe und harte Zurückweisung, auf Zustimmung und auf Ablehnung.

Balster hat alles aufgeschrieben. Ohne Kommentar. Und zeigt, wie nah sich Menschen auf unserem Kontinent sind - und wie fern. Jan Balster kam klüger nach Hause, als er es zuvor war. Der Leser ist es nach der Lektüre auch.

(Buchbeschreibung des Verlages)

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