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Zu Fuß von Dresden nach Dublin

3100 Kilometer ohne Geld durch Europa

Mut zum Betteln - Teil 3

 

Angewiesen auf seine Füße und 20 Kilogramm Gepäck plus Banjo auf dem Rücken schlug sich der Autor ... drei Monate ohne Geld durch Europa - von Coswig in die Schweiz, nach Frankreich, England und Irland. Er erlebte Abenteuer, Entbehrungen und viele hilfreiche Menschen. (Magdeburger Volksstimme)

 

"...ein echter Weltenbummler..."

(Dresdner Morgenpost)

 

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"Zu Fuß von Dresden nach Dublin"

edition ost Verlag / Verlag am Park

zum Buch

 

Knurrender Magen oder Mut zum Betteln

 

 

Der Asphalt war grobkörniger geworden und ließ mich schneller als gewohnt ermüden. Wieder ging mir das Geld aus, und so irrte ich stundenlang durch die Straßen Lyons.  

 

Eine Bäckerei. Ich blieb stehen, schaute durch das reich bestücke Schaufenster und zog den kräftigen Duft frischen Brotes durch die Nase. Mein Magen knurrte. Ich wartete, bis sich kein Kunde mehr im Laden befand,

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Tal der Ardéche

 

betrat ihn langsam und bat die junge Verkäuferin, allen Mut in mir zusammennehmend: „Haben Sie etwas zu Essen übrig?“ Meine Kleidung ansehend, brauchte sie mich gar nicht nach Geld zu fragen. Wenn der Mensch Geld hat, ist er Kunde. Wenn nicht, ist er der Speck der Stadt, der mit durchgefüttert werden muss. Ich bekam Kuchenränder und ein halbes Brot, das sogar noch frisch war.  

 

Nachdem ich zwei Nächte auf dem Lyoner Bahnhof Perrache verbracht hatte, folgte ich wieder der Rhone. Diesmal in Richtung Süden. In Vienne schickte ich mein Gepäck nach Valence und legte die Strecke von 200 Kilometern nach Vallon-Pont-d'Arc in zwei Tagen zurück. Von dort gelangte ich über den Gorges de l’Ardéche - ein schmales, tief in den Schluchten   liegendes   Tal, durch das sich das Flüsschen Ardéche zwängt - nach Orange...

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Clochard

 

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Trotter Nr. 121

September 2006

 

 

 

 

 

 

"Jede Zeit hat ihre Aufgabe,

und durch Lösung derselben

rückt die Menschheit weiter."

Heinrich Heine

 

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