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Fotoausrüstung und Reisefotografie

Dämmerung und Nachtaufnahmen,

Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge,

Mond und Feuerwerke

 

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Sind Aufnahmen mit wenig Licht, dessen Atmosphäre sich von den üblichen Tages- und Blitzlichtfotografien unterscheiden. Doch wie bannt man ein schwach ausgeleuchtetes Motiv auf das Filmmaterial? Wie fotografiert man ein Lagerfeuer, ein mit flackernden Kerzen erhelltes Zimmer oder einen romantischen Sonnenuntergang?

 

Vollkommen unproblematisch gelingt dies mit einem lichtstarken Objektiv und hochempfindlichem Filmmaterial. Hierbei gibt es einen entscheidenden Vorteil, der Fotograf kann aus der Hand mit kurzer Belichtungszeit auslosen und somit auf Veränderungen seines Wunschmotivs schnell reagieren. Dafür nimmt er ein starkes Bildrauchen und oft matte Farben in Kauf.

 

Möchte man nicht mit vielen und kostenintensiven Objektiven unterwegs sein oder extra für eine Nachtaufnahme einen empfindlicheren Film in die Kamera einlegen, helfen folgende Vorgehensweisen und Hinweise.

PantherMedia -  Fotocommunity und Bildagentur für lizenzfreie Fotos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Regel:

-  keine Direktanmessungen von hellen Lichtquellen, welche lediglich einen geringen Teil des Motivs ausleuchten.

-  Flankierend belichten

 

Nachtaufnahmen:

 

-  Voraussetzung ist ein Stativ, um der Verwacklungsgefahr bei den langen Belichtungszeiten entgegen zu wirken.

 

Vorgehensweise während der Aufnahme:

-  Blende soweit öffnen wie möglich, mindestens 5.6

-  Mit einem Belichtungsmesser oder der Belichtungsautomatik der Kamera (zur Messung auf Punktmessung umstellen) den hellsten und dunkelsten Punkt ausmessen und daraus den Mittelwert an Belichtungszeit errechnen.

-  Zur Aufnahme nun die Kamera auf ein Stativ montieren, alle Automatiken abstellen. Die Blende auf den Wert einstellen, mit welchem zuvor die Messungen durchgeführt wurden. Den berechneten Belichtungszeitwert einstellen.

-  Selbstauslöser an der Kamera (mindestens 10 s Verzögerung) einstellen und den Auslöser betätigen

-  Nach der ersten Aufnahme werden zur Sicherheit noch zwei weitere Bilder produziert, eine mit dem nächst längeren und eine mit dem nächst kürzeren Belichtungszeitwert. 

 

Belichtungszeitwerttabelle: (Beispielwerte)

2000 1500 1000 750 500 350 250 180 125 90
60 45 30 20 15 10 8 6 4 3
0''5 0''7 1'' 1''5 2'' 3'' 4'' 6'' 8'' 10''
15'' 20'' 30'' B  
rot = Messwert / grün = nächst kürzerer und längerer Belichtungswert

 

Hinweis: Sind keine Belichtungszeiten im Sekundenbereich am Fotoapparat einstellbar, stellt man den Belichtungszeitwert auf „B“ und stoppt die Sekunden und schließt danach den Verschluss. Ein paar Hundertstel weniger oder mehr sind im Sekundenbelichtungsbereich vollkommen unkritisch.

 

Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge:

Sie zählen zu den beliebtesten Motiven bei Fotografen, sie verfehlen kaum ihre Wirkung und erfreuen uns immer wieder aufs neue.

-  rechtzeitig den Standpunkt bestimmen

-  Regel: je näher man sich am Äquator befindet, desto schneller verschwindet die Sonne am Horizont

-  Motive: Silhouetten von Personen, Einbeziehung von Bäumen, Masten oder Zäunen etc. ins Bild, Spieglungen der Sonne im Schnee, Pfütze oder See

-  Belichtungsreihen anfertigen, 1. Belichtung mit der Messautomatik der Kamera, 2. Belichtung mit +1, 3. Belichtung mit –1. So spart man sich das Aufschreiben und kann seine Erfahrungen bei den nächsten Belichtungen umsetzen.

 

Tipp 1: anmessen der seitlichen Himmelsfläche (manuell). Von diesem Messwert die erste Aufnahme auslösen. Dann folgen noch zwei unterbelichtete Aufnahmen mit ein oder zwei Blendenstärken mehr.lendenstärken mehr.

Tipp 2: ein Rot- oder Tabakverlaufsfilter verstärkt die Wirkung indirekter Sonnenuntergänge dramatisch

Tipp 3: Sonnenaufgänge sind mit weniger Dunst und Staub versetzt als Sonnenuntergänge. Sie wirken dadurch frischer.

 

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Mond:

Selten ist es möglich einen schönen Vollmond mit einer reizenden Landschaft aufzunehmen. Da ist entweder der Mond noch nicht aufgegangen, oder er ist schon da und sein Licht reicht für die Landschaft nicht mehr aus.

-  Belichtung siehe Nachtaufnahmen

-  Bei Dämmerung ist der Mond am größten und hellsten

-  Aufnahmen mit einem mindestens 200 mm Teleobjektiv erzielen gute Ergebnisse in Sachen Mondgröße

-  Einbeziehung von Bäumen, Ästen etc. als unscharfer Vordergrund

-  Spieglungen im Wasser

-  Belichtungsreihe anfertigen

-  Nicht über zehn Sekunden belichten, da zu diesem Zeitpunkt die Konturen beginnen zu verwischen

 

Feuerwerk:

-  Ausschnitt des Bildes mit den ersten Flugkörpern festlegen

-  Blende voll öffnen (4.0 oder 5.6)

-  Belichtung auf „B“ stellen

-  Objektiv vorn mit Kameradeckel oder Pappe abdecken

-  Auslöser betätigen

-  Feuerwerke sammeln, d.h. befindet sich ein Flugkörper im Bildausschnitt, Pappe entfernen (kurz belichten ca. 1 s) Diesen Schritt kann man so oft man möchte wiederholen. Dabei immer auf Überstrahlung achten.

-  Nicht länger als insgesamt 4 s belichten

Auslöser zum Ende der Belichtung drücken

 

 

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