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Fotoausrüstung und Reisefotografie

Landschaftsfotografie

Duft in Vietnam Bretagne - Frankreich  

 

Sicher ist, Landschaften werden am meisten abgelichtet. Da wird gezeigt, was der Reisende alles gesehen hat, obgleich auf solchen Bildern kaum noch etwas davon zu erkennen ist. Auf die Dauer werden solche Bilder langweilig sein. 

 

Die häufigsten Gründe liegen im ungeeigneten Zusammenspiel von Licht, Farben und Formen, aber auch am Mangel von gestalterischen Ideen. Es lohnt also, sich mit diesen Dingen vor dem Auslösen zu beschäftigen. Dann werden Sie lange Freude an ihren Bildern haben.

 

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Licht:

Obgleich die Regel: Sonne im Rücken antiquiert erscheint, so ist sie für den Anfänger gut geeignet, wenn die Farben und Formen im Bild stimmen. 

 

Farbe:

Die Farbe in der Landschaft wirkt stärker als das Licht. Sie belebt das Bild. Doch kann auch zuviel davon das Auge des Betrachters verwirren. Bei der Gestaltung sollte auf eine dezente Ton-in-Ton-Komposition geachtet werden. Als Beispiel seien genannt: dunkelgelbe Getreidefelder, schneebedeckte Berggipfel oder grüne Reisfelder.

 

Formen:so-bidi-font-size: 12.0pt">Formen:

Hierbei kann der Fotograf auf bestimmte Gegebenheiten achten, die ihm die Landschaft vorgibt: Diagonalen, Ovalen oder Kreise, welche Straßen, Wege, Berge, Seen oder Flüsse zugrunde liegen. Als Fotograf sollte man allerdings nicht nur auf den unteren Teil des Bildes achten, auch die Wolken können bizarre Formen annehmen. 

Tipp: Wolkenformen können durch ein Weitwinkelobjektiv und S-Linien von Straßen und Wegen durch lange Brennweiten verstärkt werden.

 

Petersburg - Russland Kashgar - China - Aristokratenhau

 

Gestalterische Möglichkeiten:

-   Weniger ist mehr. Dies gilt auch für die Landschaftsfotografie, Ausschnitte wirken besser.

-   Geschicktes Einbinden von Vergleichsobjekten, wie Menschen, Bäume oder ähnliches, bringen die Ausmaße einer Landschaft, wie Berge, Wasserfälle usw. unseren Vorstellungen näher.

-   Die Frosch-, Vogel- und Kavalierperspektive birgt Abwechslung in der Sichtweise auf dem Bild.

-   Teleobjektive verdichten und Weitwinkelobjektive schaffen Tiefe

-   Alles im Bild muss nicht scharf sein. Lieber einmal den Vordergrund, ein anderes Mal den Hintergrund unscharf halten.

-   Besondere reize bieten Kleinobjekte, Tau und Gegenlicht bewirken oft Wunder.

 

 

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  Copyright © 2011  Jan Balster Alle Rechte vorbehalten. (Bildjournalist, Reisejournalist, Autor und Globetrotter)

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