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Entstehung des Buddhismus eine Einführung
Im 3. Jh. v. u. Z. erreichten die ersten Wanderprediger die Küsten Javas und Borneos. Bis dahin setzte sich vor allem die Strömung des theravada, die strengste Form des Buddhismus durch.
Während im 12. Jh. u. Z. der Buddhismus in Indien mehr und mehr an Einfluß verlor, erlebte Myanmar, Laos und Kambodscha seine Blütezeit. Diese Ausbreitung hällt bis heute an.
Im 1. Jh. dehnte sich die buddhistische Lehre, die mahayana Strömung, in nördlicher Richtung aus. Erste Einflüsse erlangte sie in Zentralasien, dem heutigen Westusbekistan, Kirgisien, Tadschikistan und Afghanistan. Über die Seidenstraße, der alten Handelsroute, erreichte die Lehre im frühen 2. Jh. China. Hier konnte sich der Buddhismus gegen den dort vorherrschenden Konfuzianismus und Daoismus durchsetzen. Unter den gegebenen Mächten Chinas entwickelte sich ein ganz eigener, auf Meditation basierender Buddhismus. (Chan- / Zen-Tradition)
Nach Tibet gelangte die Lehre Buddhas erst im 7. Jahrhundert. Von dort aus wurde er in die Mongolei, im 13. Jh. und Russland, im 17. Jh., getragen.
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Copyright © 2007 Jan Balster Alle Rechte vorbehalten. (Bildjournalist, Reisejournalist, Autor und Globetrotter) |
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