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Stark gekürzte Durchschnittsrenten treiben die Ruheständler zum Betteln auf die Märkte. Die Verluste der Spekulanten werden sozialisiert. Junge Fachkräfte zieht es ins Ausland. So haben sich die Menschen den Kapitalismus nicht vorgestellt.
Im gläsernen Sarg, eingetaucht in rotes Licht, wird der Leichnam des größten Freiheitshelden Vietnams in einem klotzigen Mausoleum aufbewahrt. Es ist ein gespenstischer Kult, der um ihn getrieben wird. Und ein Verrat an seinem letzten Willen. Denn Ho Chi Minh wollte weder ein Staatsbegräbnis noch ein Staatsmausoleum. --------------------------------------------------------------------------------------------- Vietnam überrascht mit seinen faszinierenden Naturschönheiten, seiner ethnischen Vielfalt und Kulturschätzen aus längst vergangener Zeit. Vietnam ist anders, anders als jedes andere Land in Südostasien. Vietnam zählt zu den aufstrebenden Staaten Südostasiens. Doch wie kommen wir dorthin? Welche Dokumente benötigen wir für eine Einreise? Und wo finden wir einen Arzt?
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Die Reise steht bevor. Was soll man mitnehmen? Schnell werden die Koffer gefüllt. Oh Schreck, das ist alles viel zu schwer. Und das Maximalgewicht für die Flugreise ist längst überschritten. Was tun? Und endlich im Urlaub liegen wir am Stand, die Sonne brennt, die Mücken stechen. Da fällt uns ein, dass wir die Sonnencreme vergessen haben. Eine stressfreie Reise beginnt mit einer Checkliste. Abhaken, einpacken und fertig... ---------------------------------------------------------------------------------------------
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Überall können wir sie lesen und hören, die Begriffe: Buddha, Nirvana, Karma oder Dalai Lama. Doch wissen wir genau, was sie bedeuten, was sie aussagen, was sie uns vermitteln oder in welchem Zusammenhang sie zueinander stehen. Der folgende Einblick soll uns einen kleinen Einblick in den Wortschatz des Buddhismus geben... Eine Einführung - Daten - Glossar von A bis Z - Entstehung des Buddhismus
Vorschau RPR1: Zu Fuß von Dresden nach Dublin - Jan Balster marschierte 3100 Kilometer ohne Geld durch Europa. Angewiesen auf seine Füße und 20 Kilogramm Gepäck auf dem Rücken schlug sich der Globetrotter von Coswig über die Schweiz, Frankreich, England bis nach Irland durch. In den Ferien einmal "Landstreicher" sein war Balsters Motivation, auf Bares zu verzichten. Unterwegs erlebte er Abenteuer, Entbehrungen und viele hilfsbereite Menschen. ---------------------------------------------------------------------------------------------
Jeder träumt davon: Einfach raus! Alles vergessen. Was ganz anderes tun. Jan Balster hat es getan und ist "Zu Fuß von Dresden nach Dublin" (Verlag am Park) gewandert. Unser Literaturredakteur sprach mit dem Läufer, Reisejournalisten, Buchhändler... ---------------------------------------------------------------------------------------------
Jan Balster bestätigt aber zugleich auch die These, dass Weltanschauung dadurch entsteht, dass man sich die Welt anschaut und mit Menschen spricht. Der Mann aus Coswig bei Dresden ist quer durch Westeuropa marschiert. Er traf auf Deutsche, Schweizer, Franzosen, Briten und Iren. Er nächtigte im Straßengraben und auf Campingplätzen, in Obdachlosenasylen und in Jugendherbergen, in Scheunen und in Garagen. Er lebte vom Banjo-Spielen und vom Betteln, er verdiente sich Geld als Fahrradkurier in London und bei Gelegenheitsarbeiten. Er traf auf Hilfe und harte Zurückweisung, auf Zustimmung und auf Ablehnung. Balster hat alles aufgeschrieben. Ohne Kommentar. Und zeigt, wie nah sich Menschen auf unserem Kontinent sind - und wie fern. Jan Balster kam klüger nach Hause, als er es zuvor war. Der Leser ist es nach der Lektüre auch. (Buchbeschreibung des Verlages) Leseprobe Inhalt Reportage lesen Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 zum Buch
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Die weiße Pracht lässt unsere Umgebung, die Dächer, Strassen und Platze, die Hügel, Bäume und Wälder sauber, klar und glücklich erscheinen. Der Winter reizt mit einer völlig einzigartigen Wetterstimmung. Eine Jahreszeit, welche in vielen Gegenden Mitteleuropas nichts selbstverständliches mehr ist. Wo finden wir dennoch Motive mit Schnee, Sonne und blauem Himmel? Und wie fangen wir deren Stimmungen ein? ---------------------------------------------------------------------------------------------
Eines der schönsten und bequemsten Lichter zum Fotografieren, das Tageslicht der Sonne ist in Bauwerken und deren Räumen meist nur sporadisch vorhanden. Dennoch möchten wir so manchen Innenraum und dessen Stimmung nicht nur in Erinnerung behalten, sondern im Foto festhalten. Zuerst denken wir an das Blitzgerät oder an die Verlängerung der Belichtungszeit. Doch die Ergebnisse wollen uns nicht behagen. Der Blitz verzerrt die Stimmung. Die verlängerte Belichtungszeit lässt das Bild verwackeln. Und dennoch, selbst mit dem geringen Restlicht, welches Sie vor Ort antreffen, können Sie eine Menge anfangen... |
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Copyright © 2002 - 2010 Jan Balster Alle Rechte vorbehalten. (Bildjournalist, Reisejournalist, Autor und Globetrotter) |
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